Wir über uns

Ein Blick in unseren LadenDer Eine-Welt-Laden e.V. für Fairen Handel wurde 1990 von der terre des hommes-Arbeitsgruppe Nümbrecht gegründet.

Der Laden wird von ehrenamtlich engagierten Nümbrechter*innen betrieben.

 

 

 

Unsere Arbeit begann im Dezember 1978.

Wir gründeten die Arbeitsgruppe terre des hommes. Es folgten viele Basare und ein Arbeitskreis für Asylflüchtlinge.

Im Dezember 1990 eröffneten wir erstmals unseren Eine- Welt- Laden Nümbrecht e.V., im Gewölbekeller des ehemaligen „Haus der Kunst“.

Durch diese Einrichtung fördern wir nun seit 25 Jahren den Verkauf von fair gehandelten Produkten.

Im Hinblick auf dieses Anliegen und den Wunsch fair gehandelte Produkte zum Wohl der Produzentinnen und Produzenten attraktiver und in größeren Räumlichkeiten anbieten zu können, ist der Eine- Welt- Laden Nümbrecht unter anderem auch 2 Jahre im Glaskegel der „Bücherei“ eingezogen.

Seit Januar 1996 sind wir nun bereits auf der Rückseite des Rathauses angekommen.

Dort steht uns eine große Ladenfläche und die großzügige Unterstützung der Verwaltung zur Verfügung.

Ziel unserer Arbeit ist es, zu mehr Gerechtigkeit im Handel mit den Ländern des Südens beizutragen. Die Produkte sind nicht nur von hochwertiger Qualität, sie sind zugleich ein Stück Weltpolitik!

Aktionen außerhalb des Ladens beinhalten nicht nur den Verkauf von fair gehandelter Ware sondern auch die Förderung von Bewusstseinsbildung und Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.

Unsere Überschüsse (erwirtschaftete Ladengewinne) verteilen wir jährlich, individuell,
nach aktueller und humanitärer Situation.

Teils profitieren hiesige Organisationen wie z. B
„Tafel Oberberg“, aber auch zum Beispiel (kleiner Ausschnitt)
–    Müllkinder in Mosambik über terre des hommes e.V.
–    Nähwerkstatt in Nepal
–    Frauenwerkstätten in Burkino Faso
–    Hilfe f. Hungernde in Somalia über terre des hommes e.V.
–    Psychosoziale Unterstützung geflüchteter Kinder in
Südafrika über terre des hommes e.V.

Wir möchten eine Brücke bauen zwischen uns in Nümbrecht und der „Dritten Welt“.

 

 

 

Fairer Handel schafft Zukunft